Öffnet in einem neuen Tab

Bezahlbares Wohnen in Chur: JA zum bürgerlichen Gegenvorschlag am 29. November 2026

JA zum bürgerlichen Gegenvorschlag
Luftaufnahme von Chur mit Altstadt und Martinskirche

Warum?

Privateigentum schützen
Bauprojekte voranbringen
gezielt Wohnraum fördern

Deshalb:

Stimmzettel zur Abstimmung vom 29. November 2026

Überparteiliches Komitee

Logo Die Mitte ChurLogo FDP Die Liberalen ChurLogo SVPLogo Wohnen Schweiz

IN KÜRZE

  • Am 29. November 2026 entscheidet Chur an der Urne über die Volksinitiative
    «Für bezahlbare Wohnungen» und den Gegenvorschlag des Gemeinderates
  • Die Abstimmung ist für die künftigen Rahmenbedingungen im Churer Wohnungsmarkt von zentraler Bedeutung
  • Das Komitee aus Die Mitte, FDP, SVP sowie WOHNEN SCHWEIZ wurde gegründet, um der Churer Bevölkerung einen praxistauglichen Gegenvorschlag anzubieten

Bezahlbarer Wohnraum ist schweizweit ein zentrales Thema, und die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt Chur verstärkt den Handlungsdruck. Die Stadt Chur weist gemäss Bundesamt für Statistik eine Leerstandsquote von rund 0.2 % auf, was bedeutet, dass in Chur zurzeit Wohnungsnot herrscht. Viele Churerinnen und Churer, vor allem Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen und Personen mit mittleren Einkommen, finden trotz intensiver Suche keine passende und zahlbare Wohnung.

Die Frage ist nicht, ob gehandelt werden muss, sondern wie.

Am 29. November 2026 fällt an der Urne eine wichtige Entscheidung darüber, wie Chur dieses Problem anpackt. Neben der Volksinitiative «Für bezahlbare Wohnungen» der SP stimmt die Bevölkerung über den Gegenvorschlag ab, den unser überparteiliches Komitee aus Die Mitte, FDP und SVP im Gemeinderat erarbeitet hat. Die Abstimmung ist für die künftigen Rahmenbedingungen im Churer Wohnungsmarkt von zentraler Bedeutung.

Aktuelles

Spannender Artikel im Magazin WOHNEN SCHWEIZ. Das Magazin ist die kompetente Plattform für Themen rund um den gemeinnützigen Wohnungsbau.

Klicke hier um den Artikel zu lesen

Gegenvorschlag

Wir teilen das Ziel der Initiative: mehr bezahlbaren Wohnraum für Chur. Wir sind aber überzeugt, dass die SP-Initiative zu weit geht. Unser Gegenvorschlag ist zielgerichteter, praxistauglicher und wirtschaftlich vernünftiger. Der Gegenvorschlag schafft preisgünstigen Wohnraum, ohne das Investitionsklima in Chur zu gefährden.

Warum die Initiative problematisch ist und abgelehnt werden muss:

Die Initiative fordert, dass die Stadt Chur die Voraussetzungen schafft, damit künftig ein Drittel der jährlich neu erstellten Wohnfläche dauerhaft in Kostenmiete angeboten wird. Die bürgerlichen Parteien im Gemeinderat lehnen die Initiative aus den folgenden Gründen ab:

  • Die Initiative definiert nur Ziele ohne konkrete Umsetzungsschritte. Damit bleibt offen, wie sie konkret umgesetzt wird. Ein Risiko für Planungssicherheit und Investitionen. Verankert wird jedoch die Pflicht, dass die Stadt sich aktiv für den Schutz und die Erhaltung von preisgünstigen Wohnungen einsetzen muss. Eine Fokussierung auf den Erhalt bestehender Altbauten kann verhindern, dass dichtere, zeitgemässe Neubauten mit mehr Wohnungen und besserer Ausnützung der Parzelle geschaffen werden.
  • Hinzu kommt, dass der in der Initiative verwendete Begriff der «Wohnfläche» ungenügend definiert ist und bei einer allfälligen Umsetzung grosse Herausforderungen verursacht. Das erhöht die Rechts- und Planungsunsicherheit zusätzlich.
  • Auch wird die Kostenmiete als einziges Instrument verankert, um bezahlbaren Wohnraum zu fördern. Dies führt dazu, dass andere bewährte Instrumente von Bund und Kanton zur Wohnraumförderung ausgeschlossen werden.
  • Zudem schliesst die Initiative Eingriffe ins Privateigentum nicht explizit aus. Eingriffe ins Privateigentum lehnen die bürgerlichen Parteien vehement ab, weil sie das Vertrauen der Eigentümer und Investoren in den Standort Chur untergraben würden.

Die Ziele des Gegenvorschlags:

Die bürgerlichen Parteien im Gemeinderat haben den Gegenvorschlag lanciert, über welchen die Churer Bevölkerung am 29. November 2026 an der Urne befinden wird. Der Gegenvorschlag umfasst die folgenden Ziele:

  • Städtischen Boden nutzen: Auf Grundstücken der Stadt Chur wird mindestens ein Drittel der neu erstellten Wohnungen preisgünstig vermietet.
  • Kein Eingriff in das Privateigentum: Auf Eingriffe ins Privateigentum wird verzichtet, damit die Bautätigkeit in Chur nicht eingeschränkt wird und zusätzlicher Wohnraum entsteht. Es sollen aber Anreize geschaffen werden, um auch im Rahmen privater Bauprojekte preisgünstigen Wohnraum zu fördern.
  • Wohnraumförderung gezielt einsetzen: Anstatt auf das Prinzip der Kostenmiete zu vertrauen, soll sichergestellt werden, dass alle Instrumente von Bund und Kanton zur Wohnraumförderung konsequent umgesetzt werden können. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Mieten im Vergleich zum ortsüblichen Niveau tiefer ausfallen und auch langfristig tief gehalten werden.
  • Fairness für Churer Bevölkerung in Härtefällen: Bei einer Leerstandsquote von unter 1 Prozent wird die Churer Bevölkerung bei der Vergabe preisgünstiger Wohnungen gezielt bevorzugt.
  • Blockierte Bauprojekte voranbringen: Blockierte Bauprojekte sollen durch schnellere, transparentere Verfahren vorangebracht werden.

Die Annahme des Gegenvorschlags nimmt die Stadt Chur in die Pflicht, verbindet soziale Ziele mit wirtschaftlicher Vernunft und forciert praxistaugliche statt symbolischer Lösungen.

Der Gegenvorschlag (Gesetzestext):

Art. 4a (neu)

  1. Die Stadt setzt sich aktiv für die Erhöhung der Anzahl von preisgünstigen Wohnungen ein.
  2. Die Stadt schafft zusätzlich freiwillige Anreize für natürliche und juristische Personen, um die Erstellung und Bereitstellung von preisgünstigem Wohnraum zu fördern.

Übergangsbestimmungen zu Art. 4a: Art. 58 (neu)

  1. Der Gemeinderat nimmt innert zwei Jahren nach Annahme des Gegenvorschlags durch das Stimmvolk die gesetzlich notwendigen Anpassungen vor, damit als Mindestmassnahme ein Drittel der neu erstellten Wohnungen auf gemeindeeigenen Grundstücken, einschliesslich der von städtischen Bauträgern realisierten Wohnungen, dauernd als preisgünstige Mietwohnungen gemäss den Bestimmungen des Bundes über die Wohnraumförderung vermietet werden. Als städtische Bauträger gelten Gesellschaften, die ganz oder mehrheitlich im Eigentum der Stadt stehen oder von ihr beherrscht werden (z. B. WSC).
  2. Der Gemeinderat schafft innert zwei Jahren nach Annahme des Gegenvorschlags der Initiative durch das Stimmvolk die gesetzlichen Grundlagen, dass Personen, welche nachweislich ihren zivilrechtlichen Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen in der Stadt Chur haben oder in der Vergangenheit während mindestens zehn Jahren ihren zivilrechtlichen Wohnsitz in der Stadt Chur gehabt haben, bei der Vermietung des preisgünstigen Wohnraums, welcher gestützt auf den Gegenvorschlag entsteht, vorrangig Anspruch auf diesen haben.
  3. Die Bestimmungen in Absatz 2 kommen lediglich bei einer Leerstandsquote in der Stadt Chur von unter 1.0 % zur Anwendung.
  4. Der Stadtrat erstattet dem Gemeinderat alle zwei Jahre Bericht über das Erreichen der in Art. 4a genannten Ziele sowie über die getroffenen Massnahmen.
  5. Die Stadt verhält sich bei der Beurteilung von sämtlichen Baugesuchen und entsprechenden Verfahren ermöglichend und behandelt diese beförderlich. Sie führt ein systematisches Monitoring der Verfahrensdauer durch. Die Qualität erhebt sie jährlich mittels Kundenbefragungen bei Bauherrschaften und Projektträgern und veröffentlicht diesen in einem Bericht mit konkreten Verbesserungsmassnahmen.

FAQ

1/8

Wie ist die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt in Chur?

Die Leerstandsquote in der Stadt Chur liegt gemäss Bundesamt für Statistik bei rund 0,2 %. Unter 1 % spricht man per Definition von Wohnungsnot. Viele Menschen finden trotz intensiver Suche keine passende Wohnung, insbesondere im preisgünstigen Segment. Gleichzeitig zeigt die Botschaft des Stadtrates, dass auf stadteigenem Boden das Potenzial für rund 2’580 zusätzliche Wohnungen besteht. Dieses Potenzial soll mit dem Gegenvorschlag gezielt genutzt werden.

2/8

Wie gross ist der Bedarf an preisgünstigen Wohnungen in Chur?

Gemäss einer unabhängigen Analyse (Fahrländer Partner) fehlen der Churer Bevölkerung heute bereits rund 250 bis 500 preisgünstige Wohnungen. Das entspricht etwa 2 % des gesamten Wohnungsbestands. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung bis 2040 voraussichtlich um rund 3’000 Personen. Ohne gezielte Massnahmen verschärft sich die Wohnungsnot weiter, besonders im unteren und mittleren Preissegment.

3/8

Warum braucht es einen Gegenvorschlag, wenn es bereits die Volksinitiative «Für bezahlbare Wohnungen» gibt?

Beide Vorlagen wollen mehr preisgünstigen Wohnraum. Sie wählen aber unterschiedliche Wege. Die Volksinitiative schreibt einen Drittel der neu erstellten Wohnfläche in Kostenmiete vor und setzt damit auf eine weitreichende Vorgabe für den Wohnungsmarkt. Der Gegenvorschlag setzt gezielter an. Die Stadt verpflichtet sich auf ihrem eigenen Boden zu einem Drittel preisgünstiger Wohnungen. Bei privaten und gemeinnützigen Bauträgern setzt sie auf Anreize und gute Rahmenbedingungen. Damit schafft der Gegenvorschlag mehr preisgünstigen Wohnraum, ohne die funktionierende Bautätigkeit in Chur unnötig einzuschränken und ins Privateigentum einzugreifen.

4/8

Warum ist die Volksinitiative problematisch und sollte abgelehnt werden?

Die Initiative definiert nur ein Ziel, ohne konkrete Umsetzungsschritte festzulegen. Damit bleibt offen, wie dieses Ziel erreicht werden soll und wer wofür verantwortlich ist. Gleichzeitig verpflichtet die Initiative die Stadt, sich aktiv für den Schutz und die Erhaltung von preisgünstigen Wohnungen einzusetzen. Ohne klare Leitplanken besteht die Gefahr, dass ältere Gebäude erhalten bleiben müssen, statt sie durch dichtere und zeitgemässe Neubauten zu ersetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Initiative ausschliesslich auf die Kostenmiete als Instrument zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum setzt. Schliesslich schliesst die Initiative Eingriffe ins Privateigentum nicht explizit aus. Dies birgt das Risiko zusätzlicher Regulierungen zulasten von Eigentümern und Investoren und schwächt das Vertrauen in den Standort Chur.

5/8

Wie sorgt der Gegenvorschlag dafür, dass tatsächlich mehr preisgünstige Wohnungen entstehen?

Mit dem Gegenvorschlag verpflichtet sich die Stadt Chur, auf eigenem Boden künftig mindestens ein Drittel der neu erstellten Wohnungen preisgünstig zu bauen. Damit nutzt die Stadt ihren direkten Handlungsspielraum und leistet selbst einen messbaren Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes. Gleichzeitig sollen geeignete Anreize geschaffen werden, damit auch private und gemeinnützige Bauträger zusätzlichen preisgünstigen Wohnraum realisieren. So übernimmt die Stadt selbst Verantwortung und schafft gleichzeitig gute Rahmenbedingungen für weitere Investitionen.

6/8

Wer soll diese preisgünstigen Wohnungen bauen?

Die Bautätigkeit in Chur funktioniert grundsätzlich gut und die Bereitschaft privater und gemeinnütziger Bauträger zu investieren ist vorhanden. Der Gegenvorschlag will diese Vielfalt nutzen. Nicht ein einzelner Akteur soll das Wohnungsproblem lösen. Stadt, Genossenschaften, Stiftungen und private Bauträger sollen gemeinsam dazu beitragen, dass mehr preisgünstige Wohnungen entstehen.

7/8

Was ist das Problem der Kostenmiete, wie sie in der Initiative vorgesehen ist?

In der Theorie wirkt Kostenmiete oft wie die Lösung für günstige Mieten. In der Praxis sind Neubauwohnungen in Kostenmiete aber nicht automatisch preisgünstig. Bei der Kostenmiete richtet sich der Mietpreis nach den Kosten einer Liegenschaft und nicht nach der maximal möglichen Marktmiete. Bei hohen Bodenpreisen, hohen Bau- und Ausbaukosten fallen auch die Mieten hoch aus. Der Gegenvorschlag setzt deshalb nicht nur auf ein einzelnes Instrument, sondern auf alle bewährten Instrumente der preisgünstigen Wohnraumförderung.

8/8

Welche Rolle spielen die Bauverfahren im Gegenvorschlag?

Ein wesentlicher Hebel zur Entspannung des Wohnungsmarktes liegt in den Bauverfahren. In Chur sind heute über tausend Wohnungen im Bewilligungsverfahren blockiert. Der Gegenvorschlag will deshalb, dass die Stadt Baugesuche für preisgünstigen Wohnraum ermöglichend und beförderlich behandelt. Das Ziel ist nicht, ein funktionierendes System grundsätzlich zu verändern, sondern Transparenz und gute Rahmenbedingungen zu schaffen. So sollen Hindernisse frühzeitig erkannt und Prozesse verbessert werden.

Komitee

Giancarlo Weingart

Giancarlo Weingart

FDP I Gemeinderat Chur

„Die Wohnungsknappheit und die steigenden Wohnkosten sind ein reales Problem, das wir ernst nehmen müssen. Wer jedoch mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen will, muss das Bauen erleichtern und nicht erschweren. Der Gegenvorschlag setzt deshalb auf Anreize für Private, beschleunigt Planungs- und Bewilligungsverfahren und nimmt die Stadt selbst in die Verantwortung. Statt in das Privateigentum einzugreifen, schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für neue Wohnungen. Das ist pragmatisch, fair und letztlich der wirksamste Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Chur.“

Tino Schneider

Tino Schneider

Die Mitte I Gemeinderat Chur,
Grossrat

„Wer seit vielen Jahren in Chur lebt und hier verwurzelt ist, soll auch bei grosser Wohnungsknappheit eine Perspektive in der Stadt haben. Der Gegenvorschlag schafft die Möglichkeit, Churerinnen und Churer bei der Vergabe von bezahlbarem Wohnraum gezielt zu berücksichtigen.“

Sandra Adank

Sandra Adank

SVP I Gemeinderätin Chur,
Bürgerrätin Stadt Chur, Grossrätin

„Bezahlbarer Wohnraum ist auch eine Frage der Verantwortung gegenüber unserer Bevölkerung und den kommenden Generationen. Für mich ist entscheidend, dass die Stadt mit ihren Mitteln haushälterisch umgeht, Eigeninitiative ermöglicht und das Privateigentum respektiert. Der Gegenvorschlag steht für diesen bürgerlichen Ansatz und eine Wohnraumpolitik mit Augenmass.“

Marco Lütscher

Marco Lütscher

FDP I Präsident FDP Chur

„Geplante Wohnungen helfen erst, wenn sie auch gebaut werden. Deshalb sind klare, transparente und möglichst effiziente Bauverfahren ein wichtiger Teil der Lösung gegen die Wohnungsnot. Auch sind  private Grundeigentümer und Investoren ein wichtiger Teil der Lösung. Wer mehr preisgünstigen Wohnraum schaffen will, sollte das Bauen in Chur ermöglichen, statt neue Hürden schaffen.“

Erika Loretz

Erika Loretz

SVP I Präsidentin SVP Chur

„Bei der Förderung von bezahlbarem Wohnraum zählt das Resultat. Mehr Regulierungen helfen wenig, wenn sie am Ende dazu führen, dass weniger gebaut wird. Auch ist es richtig, die Menschen zu berücksichtigen, die bereits seit Jahren in Chur verwurzelt sind und hier ihren Lebensmittelpunkt haben.“

Gian Derungs

Gian Derungs

Vorstand Wohnen Schweiz

„Entscheidend ist am Ende, dass gebaut wird. Der gemeinnützige Wohnungsbau braucht dafür verfügbare Grundstücke, faire Baurechte und verlässliche Rahmenbedingungen. Genau das ermöglicht der Gegenvorschlag auf städtischem Boden, zusammen mit den Förderinstrumenten von Bund und Kanton. Und es braucht weniger Bürokratie und schnellere Verfahren – hinter jedem blockierten Projekt stehen fehlende Wohnungen.“

Deine Unterstützung

Unser Komitee stellt einen sachlichen, lösungsorientierten Gegenvorschlag für mehr preisgünstigen Wohnraum in der Stadt Chur. Daher sind wir auf Spenden von Privatpersonen und Unternehmen angewiesen, die eine soziale, aber wirtschaftlich vernünftige Wohnungspolitik unterstützen und Symbolpolitik mit ungewissen Folgen ablehnen.

1. Die Kampagne mit einer Spende finanzieren

  • Medienarbeit und Inserate in regionalen Medien
  • Plakate, Flyer oder Promopost in der ganzen Stadt
  • Livesystems (im Chur Bus) und Online-Kampagnen

Konto Kampagne «Attraktives Wohnen für Churerinnen und Churer»: IBAN: CH51 0077 4000 1244 4850 2. Referenz: Spende Komitee «Bürgerlicher Gegenvorschlag Wohnbauinitiative»

QR Code

2. Beitritt zum Komitee

Je breiter das Komitee, desto grösser seine Glaubwürdigkeit.

  • Der persönliche Name oder der Name der Unternehmung wird auf der Website und in Kampagnenunterlagen aufgeführt
  • Mitglieder des Komitees erhalten Informationen aus erster Hand

3. Botschafterin oder Botschafter für den Gegenvorschlag

Die persönliche Stimme ist wichtig. Eine Unterstützung als Botschafterin oder Botschafter kann zum Beispiel so aussehen:

  • Aufmerksamkeit im persönlichen und beruflichen Umfeld schaffen
  • Inhalte des Komitees / der Kampagne in den sozialen Medien teilen
  • Kurzes Statement mit Foto für Website und Social Media abgeben («Testimonial»)

Im Namen des Komitees danken wir herzlich für die Unterstützung unseres Gegenvorschlags. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Chur auch in Zukunft eine attraktive, lebendige und für breite Bevölkerungsschichten bezahlbare Stadt bleibt.

KontaktIMPRESSUMDATENSCHUTZ